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Steckbrief
2004 - 2006

Im Zuge des vom Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit geförderten Projektes wurde der Leitfaden Wissensbilanz A2006 erstellt, mit dessen Hilfe die Betriebe ihr immaterielles Kapital bewerten und darstellen können.

Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der R&B Consulting GmbH, der daa Consult GmbH und dem dem Verein Knowledge Management Austria durchgeführt.

Projektbeschreibung
Die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens wird zunehmend über dessen Innovationsfähigkeit bestimmt, unabhängig davon, ob es sich um ein großes oder kleines, ein international oder lokal agierendes Unternehmen handelt. Umfragen bestätigen, dass die Innovationsfähigkeit der stärkste Hebel zur Profitabilität und Wachstumssteigerung eines Unternehmens ist. Daher sind beschleunigte Innovationsprozesse die besten Schutzmechanismen im Wettbewerb. Eine solche Beschleunigung bedeutet die konsequente Nutzung und Entwicklung des Wissens des Unternehmens. Eine Wissensbilanz versteht sich dabei als ein Instrument, um das Wissenskapital und die Innovationsfähigkeit zu messen, zu steigern und nach innen und außen darstellen zu können.

Erfahrungen der großen Unternehmen nutzbar für die kleinen
Wir haben erreicht, dass die Erfahrungen großer Unternehmen in der Bewertung der immateriellen Vermögenswerte auch für die KMUs nutzbar gemacht wurden. Denn mit Hilfe von Wissensbilanzen können KMUs strategische Entscheidungen ableiten, die als Bilanzierungsinstrumente im Wissensmanagement und damit im direkten Markterfolg einen wichtigen Wettbewerbsvorteil darstellen.

Ansprechpartner
Dr. Andreas Brandner
Mag. Mag. (FH) Anja Lasofsky-Blahut