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KM-Journal: Archiv
KM-Journal 2011/3 Knowledge Loss Risk AssessmentDie Planung und Beschaffung von guten Mitarbeitern ist ebenso relevant wie sie zu halten. Was kann die HR-Abteilung jedoch tun, wenn ein Schlüsselmitarbeiter plötzlich und ungeplant ausfällt? Wissen aus Beziehungen und NetzwerkenDieser Artikel widmet sich der Bedeutung von Beziehungen für das Erlangen von Wissen. Es geht darin zuerst darum festzustellen, wo die wichtigen Wissensquellen sind und durch wen sie repräsentiert sind. Wissen rechtzeitig sichernWie kann Wissen von MitarbeiterInnen rechtzeitig für das Unternehmen erhalten werden? Welche Methoden haben sich dafür in der Praxis bewährt? Welche Prozesse müssen dafür im Unternehmen etabliert werden? KM-Journal 2011/2 Agenda Wissen 2011: Wissensinseln zu Innovation3 Wissensinseln der Konferenz Agenda Wissen beschäftigten sich explizit mit dem Thema Innovation:
Innovation und Wissensarbeit, Kreativität und Innovation, Wirtschaftsstandort und Innovation. DABEI-Innovationsklima-Index 2011Die Deutsche Aktionsgemeinschaft Bildung-Erfindung-Innovation (DABEI) hat erhoben, dass Deutschland zu stark auf das „Heureka!“ der Erfinder und nicht genug auf das „Hurra!“ des Marktes setzt. Innovationswiderstände können überwunden werden. Lernen Innovation zu lebenIst Innovation nur die kreative Leistung einiger weniger genialer Geister oder
kann Innovation von uns allen gelebt werden? Ein – bewusst – subjektiver Standpunkt. KM-Journal 2011/1 Retros wirken - es braucht kompetente ModeratorenWas sind Retrospectives und was können sie in Projekten und Organisationen bewegen? Im Vergleich zu anderen Wissensmanagement-Methoden eignen sie sich am besten um konkretes, nachhaltiges Lernen, d.h. Verhaltensänderungen in einer Organisation zu fördern. Kann WM in Projekten funktionieren?In der Projektumgebung ist immer weniger Zeit für Wissensaustausch und Wissenssicherung. Mit „myBENgine“, einer individuellen Erweiterung des Business Framework, und SharePoint gelingt es, auch nebenbei Wissen im Projekt zu sammeln. Projektauftrag WissenWie setzt man Wissensmanagement im Projektkontext und in Beratungsprojekten ein? Mittels wissensorientiertem Modell, das sich auf das Management von Projekten fokussiert, wird gezeigt, wie die Integration von Projekten in das Unternehmensumfeld gelingt. KM-Journal 2010/1 Petra Schmid: Wissensmanagement in der Raiffeisen LeasingEin Bericht über die Einführung von Wissensmanagement in der Raiffeisen Leasing. Schmid beschreibt, welche Möglichkeiten Wissensmanagement für die bessere Organisation eines Unternehmens als auch für die persönliche Weiterentwicklung bietet. Günter Koch: Wissensmanagement als Hofnarrentum…Nach wie vor hat Wissensmanagement in vielen Unternehmen nicht den Stellenwert, der ihm eigentlich zukommen sollte. Stärkere Bemühungen um eine breite Aufmerksamkeit für und Anerkennung von Wissensmanagement zu erreichen, sind daher dringend notwendig. KM-Journal 2009/1 Paul Kral: Wissen sichern – die GenerationenablöseWissensbewahrung und -sicherung aus demographischer Sicht gehört zum Risikomanagement. Die Bereitschaft zum Wissenteilen kann nicht erst am Ende einer Laufbahnkarriere stehen, sie muss integrativer Bestandteil jeder Unternehmenskultur sein. Günter Koch: Wissensbilanzierung – Quo Vadis?Ein Statusreport über Wissensbilanzierung als Methode, wie und wo sie sich durchsetzt, was auf dem Gebiet international läuft und mit welchen Neuerungen und Erweiterungen man in nächster Zeit rechnen darf. Wissensbilanzen im GesprächObwohl Wissensmanagement ziemlich "hip" ist, ist es in den Köpfen vieler Unternehmer noch nicht angekommen. Experten des Wissensmanagement diskutierten beim Freiburger Mittelstandskongress 2008. KM-Journal 2007/1 KM-Journal 2006/4 KM-Journal 2006/3 KM-Journal 2006/2 KM-Journal 2005/3 KM-JOurnal 2005/1 KM-Journal 2004/1 KM-Journal 2003/3 KM-Journal 2003/2 KM-Journal 2003/1 Michael Heiss, Wissensvernetzung - der Bottom-Up Ansatz"Knowledge at your fingertips" ist der naive Wunsch, der oft geäußert wird. Rund 90 % des Wissens in der IT-Branche ist implizites Wissen und lässt sich nicht vernünftig in Datenbanken abspeichern. Mit diesem Wissen unterscheidet man sich vom Mitbewerb. Ingo Holz, EADS: Weltweit an der SpitzeEin militärisches Flugzeug stellt höchste technologische Anforderungen. Diese lassen sich nur durch bestmöglich ausgebildetes Personal erfüllen. Die „Ressource Wissen“ gilt innerhalb EADS Militärflugzeuge daher als “ganz besondere Ressource”. KM-Journal 1/2003 KM-2011/2 Innovation ScoutingWie Sie mit der Methode Innovation Scouting systematisch brancheninterne und -externe Innovationsquellen ausloten, um die Effektivität in Ihrem Innovationsprozess zu erhöhen und das Risiko zu senken lesen Sie hier. K-Journal 2011/3 Social Capital ManagementDas Symposium in Wien „Social Capital Management“ widmet sich im Feb. 2012 auch dem Thema der Rolle von Wissensarbeit als wichtiger Faktor sozialer Produktivität. Im Interview Prof. Enzo Rullani, Dozent für Ökonomie des Wissens, Venice Int. University. (Blank) Prof. Günter Koch: Wissensbilanz, Was ist das?Wissens... politik,... gesellschaft,... wissenschaft,... ökonomie,... bilanz - eine Welt von neuen Begriffen zu einer der spezifischsten Fähigkeiten des Menschen: Wissen. Doch was ist Wissen? Und wie lässt es sich dokumentieren? Andreas Brandner, Wissensbilanz ÖsterreichKnowledge Management Austria entwickelt gemeinsam mit dem IHS und der Karl Franzens Universität eine Wissensbilanz Österreich als Steuerungs- und Kommunikationsinstrument für eine integrierte Wissenspolitik. Erhebung zum Einsatz von Improvement ModellenWie wichtig ist in Ihrem Unternehmen die Organisation der Verbesserung ihrer Prozesse? Sind Ihnen die Improvement Frameworks und ihre Möglichkeiten bekannt? An welcher Position des Einsatz-Rankings befindet sich Ihr Unternehmen? Heinz Mandl, Implizites Wissen explizit machenWarum trifft der langjährige Geschäftsführer aus dem Bauch heraus richtige Entscheidungen, ohne sagen zu können, wie er das macht? In Situationen wie dieser spielt unausgesprochenes Wissen, implizites Wissen, die Hauptrolle. Günter Koch, Von Stätten zu Städten des WissensWissen ist als kommunizierte und interpretierte Information etwas Lebendiges, es entsteht im Austausch zwischen den Menschen. Was liegt also näher, als die Attraktivität von Städten anhand der Möglichkeit zum Wissensaustausch zu beurteilen? |
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